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Die Welt der Heilpilze

In China wurden Heilpilze schon seit Jahrtausenden zu Wiederherstellung der Gesundheit eingesetzt. Seit einiger Zeit sind sie auch in Europa bekannt und werden immer wieder als Begleittherapie bei Krebserkrankungen genannt. Sie kommen v.a. bei chronischen körperlichen aber auch seelischen Erkrankungen wie

Krebs, Diabetes, Rheuma, Fibromyalgie, Allergie, Depression, Borreliose u.a.

zum Einsatz.

Seit einigen Jahren kann man nun in Deutschland angebaute Pilzpulver vom ganzen Pilz, z.B. von der Firma MykoTroph, bekommen.

Dies ist sehr wichtig, weil nur der ganze Pilz tausende von Inhaltsstoffen, wie z.B. Glykoproteine, Adenosine, Vitamine, Mineralien, essentielle Aminosäuren und vor allem Enzyme enthält, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen. Pilze wirken ausgleichend und regulierend, d.h. auf der einen Seite regen sie Stoffwechselprozesse an, aktivieren z.B. das Immunsystem, bei allergischen Reaktionen hingegen, also einem "überaktiven" Immunsystem können sie das Gegenteil bewirken, d.h. ausgleichend und beruhigend wirken.

Pilze aus kontrolliertem Anbau sind ohne jede Schadstoffbelastung und in der Lage, dem Körper Giftstoffe zu entziehen.
Auf Grund dieser Eigenschaft sollten sie einschleichend (d.h. anfangs in geringerer Dosis als empfohlen) eingenommen werden. Mögliche Begleiterscheinungen können

Übelkeit, Durchfall, Hauterscheinungen, Kopfschmerzen und Schwindel

sein.

Diese Symptome zeigen die Wirksamkeit der Entgiftung an und sollten innerhalb von einer Woche verschwinden.

Da Heilpilze bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, sollten sie mind. 3 Monate, in vielen Fällen bis zu einem Jahr eingenommen werden.

Bei der Therapie können bis zu 3 Pilze kombiniert werden, durch die individuelle Austestung können die Kombinationen im Laufe der Therapie (wenn sinnvoll) auch verändert werden.

ABM - Agaricus blazei murrill (Mandelpilz)

  • stimuliert das Immunsystem auch bei Autoimmunerkrankungen
  • fördert die Blutbildung vor und nach einer Chemotherapie
  • bei Leukämie

 

 

 

Auricularia polytricha (Judasohr)

  • verbessert die Fließfähigkeit des Blutes (= gegen Thrombose)
  • bei Haut- und Schleimhautentzündungen
  • bei Blutungen (Hämorrhoiden)

 

 

 

Coprinus comatus (Schopftintling)

  • bei Diabetes Typ 1 und 2
  • verbessert den Glukosestoffwechsel
  • regeneriert die Bauchspeicheldrüse und fördert die Verdauung

 

 

 

Cordyceps sinensis (Raupenpilz)

  • steigert Ausdauer und Energie bei Erschöpfung
  • gegen Depressionen (chron. Stress, Burn-Out)
  • beeinflusst die Nebennierenrinde, deren Hormonproduktion sowie die Sexualhormone

 

 

 

Coriolus versicolor (Schmetterlingsporling)

  • gegen Viren (z. B. Herpes, HIV, Hepatitis)
  • gegen Bakterien (z. B. Borreliose)
  • gegen schädliche Pilze und Parasiten, fördert die zelluläre Abwehr

 

 

 

Hericium erinaceus (Igelstachelbart)

  • gegen Entzündungen, Geschwüre und Tumore von Magen und Darm, baut die Schleimhäute auf (auch nach Antibiose)
  • gegen Neurodermitis und Lebensmittelallergien (z.B. Zöliakie)
  • zur Regenerierung erkrankter Nerven, auch bei Multipler Sklerose und Demenz

 

 

Maitake - Grifola frondosa (Klapperschwanz)

  • gegen Tumorzellen
  • reguliert den Fettstoffwechsel und das Immunsystem
  • gegen Osteoporose
  • bei Bluthochdruck

 

 

Pleurotus ostreatus (Austernpilz)

  • baut die Darmflora auf, nach längerer Antibiotikaeinnahme
  • gegen Bluthochdruck
  • stärkt Sehnen und Bänder, strafft das Gewebe
  • verbessert die Fruchtbarkeit

 

 

Polyporus umbellatus (Eichhase)

  • wirkt harntreibend und entwässernd ohne Kalium auszuscheiden
  • entgiftet das Lymphsystem
  • wirkt tumorzellenhemmend, v.a. Lunge und Urogenitalbereich

 

 

 

Reishi - Ganoderma lucidum (glänzender Lackporling)

  • Leberregeneration (Hepatitis, Leberentgiftung)
  • hemmt Tumorwachstum (besonders Lebertumor)
  • reguliert den Cholesterin-Spiegel
  • stärkt das Herz, gegen Herzrhythmusstörungen, verbessert Sauerstoffaufnahme und Blutbildung
  • Schilddrüsenfunktion

 

Shiitake - Lentinula edodes ("König der Pilze")

  • gegen Tumorzellen, bes. bei Brust- und Blutkrebs
  • wirkt basisch (bei Gicht und Arthrose)
  • gegen Arteriosklerose und Bluthochdruck
  • hilft bei Migräne
  • reguliert den Fettstoffwechsel, erhöht das HDL

 

 

Aus den o.g. Indikationen wird ersichtlich, dass es gerade bei chronischen Erkrankungen vielfache Kombinationsmöglichkeiten gibt.
In Ihrer radionischen Analyse werden die Heilpilze immer berücksichtigt und individuell ausgetestet!

 

Bildquelle: MykoTroph